Unsleber zweimal Zweiter

Triathlet mit Wettkämpfen für ESV Rhön-Spessart recht zufrieden

(nürn) Recht zufrieden blickt Triathlet Markus Unsleber vom TV/DJK Hammelburg auf die beiden letzten Ligawettkämpfe am Tegernsee sowie in Karlsfeld bei München zurück. Auch wenn sein ESV Rhön-Spessart Team den Aufstieg von der Bayernliga zur Regionalliga in diesem Jahr noch knapp verpasste.

 

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(nürn) Recht zufrieden blickt Triathlet Markus Unsleber vom TV/DJK Hammelburg auf die beiden letzten Ligawettkämpfe am Tegernsee sowie in Karlsfeld bei München zurück. Auch wenn sein ESV Rhön-Spessart Team den Aufstieg von der Bayernliga zur Regionalliga in diesem Jahr noch knapp verpasste.

Regen vermasselte den Triathleten am Tegernsee den Spaß an ihrem Sport. In einem Sprintwettkampf mit 500 Meter Schwimmen, 22 Kilometer Radfahren und einem abschließenden Lauf über 5,3 Kilometer fand Markus Unsleber nur schwer in den Wettkampf. Im 18 Grad kühlen Tegernsee war es nicht leicht, sich inmitten der dichtgedrängten großen Teilnehmerschar zu behaupten. Dennoch hielt sich der Rückstand nach dem Schwimmen in Grenzen, so dass er nach wenigen Kilometern mit dem Rennrad bereits zur Spitzengruppe aufgeschlossen hatte. Die letzte Abfahrt, die Markus Unsleber wegen des nassen Asphalts mit angezogener Bremse bewältigte und ein nicht optimaler Wechsel, sorgten für einen Rückstand von rund einer halben Minute, bevor die Laufstrecke in Angriff genommen wurde. Auf dem profilierten Kurs war Markus Unsleber aber in seinem Element. Mit der schnellsten Laufzeit sowie einer Gesamtzeit für den Triathlon von 1:00:31 Stunden arbeitete er sich noch nach vorne auf Rang zwei der Bayernligawertung.

In Karlsfeld führte der Wettkampf wieder über die normale Olympische Distanz, lediglich die Radstrecke wurde etwas verlängert. Die 1500 Meter im frischen Karlsfelder Badesee hatte Unsleber in für ihn starken 20,22 Minuten zurückgelegt. Obwohl die flache und windanfällige Radstrecke nicht sein „Ding“ war, arbeitete er sich dennoch einige Plätze nach vorne. Allerdings hatte ihn dieser Kraftakt doch Körner gekostet. Im 10-Kilometer-Lauf fehlte ihm nun die nötige Frische, um noch nach ganz vorne zu laufen. So wurde es, trotz wiederum bester Laufzeit, in der Gesamtwertung mit 2:06:26 Stunden erneut der zweite Rang im letzten Bayernligawettkampf der Saison.